Ein Pool aus Betreuungskräften, feste Familien, Einsätze am Abend und am Wochenende – und die Abrechnung über Verhinderungspflege, Entlastungsbetrag und Eingliederungshilfe. Lotsana hält genau dieses Puzzle zusammen.
Im Einsatzplaner ordnest du jeder Familie ihre feste Kraft zu – feste Bezugspersonen statt Laufkundschaft. Jede Kraft sieht ihre Einsätze mit Betreuungszeiten, die Koordination sieht das Ganze.

Nach dem Einsatz kurz diktieren, die Familie zeichnet auf dem Handy gegen – der Nachweis ist fertig, bevor die Kraft zu Hause ist. Auch Studierende und Minijobber kommen damit ohne Schulung klar.

Der Budget-Wächter führt je Familie die Töpfe: Entlastungsbetrag spart sich monatlich an, Verhinderungspflege hat ein Jahresbudget – Lotsana warnt, bevor etwas verfällt oder überzogen wird, und rechnet je Topf sauber ab.

Je Klient legst du die Töpfe an – Entlastungsbetrag (131 €/Monat, spart sich an), Verhinderungspflege (Jahresbetrag), EGH-Kontingente. Der Budget-Wächter zeigt Reststände und warnt vor Verfall. Schluss mit der Excel-Liste je Familie.
Beginn, Ende, Dauer werden je Einsatz erfasst und MiLoG-fest festgeschrieben – genau das, was der Zoll bei Minijobbern sehen will. Die Lohn-Vorbereitung fürs Lohnbüro fällt dabei automatisch mit ab.
Am Monatsende verteilt Lotsana den Monatsbetrag je Klient automatisch auf die Töpfe – erst Entlastungsbetrag § 45b, dann Verhinderungspflege, zuerst das, was zuerst verfällt. Nachweise und Rechnungen entstehen getrennt je Kasse bzw. Familie – ob Direktabrechnung per Abtretung oder Kostenerstattung. Rückfragen der Kassen werden selten.
Jeder Einsatz wird direkt vor Ort dokumentiert, mit Gegenzeichnung der Familie. Vorkommnisse haben ein eigenes Modul mit Meldeweg. Das schützt Klienten, Kräfte und den Dienst – und eure Familien sehen: Hier arbeitet jemand professionell.
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